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Was wollen wir in der nächsten Wahlperiode erreichen?

Honorargerechtigkeit
Wir sind mit dem Beschluss des Bewertungsabschusses vom 22.09.2015 nicht einverstanden und fordern endlich eine angemessene Vergütung. Der Kampf für gerechte Honorare ist eines der zentralen Themen unserer Arbeit und wird es auch in Zukunft sein!

Extrabudgetäre Vergütung für Kapitel 23 
Im Kapitel 23 des EBM wurde unser Honorar in der Vergangenheit immer wieder beschnitten. Ein wichtiges Ziel ist, dass auch diese Leistungen zeitnah zum vollen Satz vergütet werden!


Endlich eine echte „Bedarfs“-planung
Die von 2012 bis 2013 überarbeitete Bedarfsplanung blieb insuffizient, weil sie im Kern auf völlig veralteten Zahlen (von 1999) beruht und so eine scheinbare Überversorgung zeigt. Wir müssen verhindern, dass gerade im Bereich Psychotherapie dringend benötigte Sitze verloren gehen und erreichen, dass in der anstehenden Überarbeitung der Bedarfsplanungsrichtlinie endlich der tatsächliche Bedarf ermittelt wird!

„Quo vadis“ Psychotherapierichtlinie
Die Überarbeitung der Psychotherapierichtlinie wird in unseren Praxen einiges Verändern. Das, was jetzt beschlossen wurde, birgt neben einigen Lichtblicken, auch viel Schatten. Es wird eine zentrale Aufgabe der nächsten Zeit sein, die konkrete Umsetzung der Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) vom 16. Juni 2016, v.a. auch die Frage der Honorierung und Ausgestaltung der neuen Sprechstunden-Leistungen sehr kritisch zu begleiten.

Einflussnahme von Krankenkassen und Managementgesellschaften auf die KVen
Das KV-System ist derzeit in Gefahr durch Krankenkassen und Managementgesellschaften, die zunehmend die Versorgung übernehmen wollen. Selektivverträge oder Einführung von Online-Behandlungen sollen das System verändern. Auch von staatlicher Seite gibt es Bestrebungen zunehmender Einmischung. Der Erhalt und die Förderung der ambulanten Versorgung im Kollektivvertragsystem und der Erhalt der gewachsenen Selbstverwaltung ist für uns eine existenzielle Notwendigkeit. Das KV-System muss erhalten, gestärkt und wieder handlungsfähiger gemacht werden!