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Das haben wir bisher erreicht:

Nicht ohne einen gewissen Stolz blicken wir auf eine lange Reihe positiver Veränderungen zurück, an denen wir und unsere Verbände maßgeblich beteiligt waren. Über unsere Zusammenarbeit und auch im Zusammenspiel mit anderen Verbänden konnten im beratenden Fachausschuss Psychotherapie viele positive Weiterentwicklungen erreicht werden:

Über 250 neue psychotherapeutische Sitze in Bayern
Die Ausgewogenheit der Verfahren, eine bestmögliche räumliche Verteilung der Praxen in den Landkreisen und die Unterstützung junger Kollegen, auch Randlagen zu besetzen, waren uns dabei wichtig. So konnten wir das von der KV-Bayern dazu eingerichtete Förderprogramm im Fachausschuss mit gestalten.

Honorierung psychotherapeutischer Leistungen
Wir haben die möglichst einfache Durchführung und Organisation von Musterklagen bzw. auch komplikationslose Rücknahme beim Unterliegen in einem Rechtsstreit mit Geschick und Augenmaß immer wieder ausgehandelt. So konnten wir z.B. ganz aktuell zu den vier Quartalen des Jahres 2007 eine positive Entscheidung des Landessozialgerichts Bayern erwirken. Auch für dieses weit zurückliegende Jahr muss die KV laut Entscheidung des Landessozialgerichts noch einmal nachkorrigieren.

Gute Kooperation mit den Fachärzten
Nach dem Psychotherapeutengesetz wurde die Gruppe der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sozialrechtlich der Gruppe der Fachärzte zugeordnet. Deshalb und weil wir gemischte Verbände vertreten, haben wir seit Langem eine gute Zusammenarbeit mit den Fachärzten gepflegt, bisher in der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB), nach dem Zusammenschluss mit einer anderen Gruppe fachärztlicher Berufsverbände (FAABY) nun in der Allianz Fachärztlicher Berufsverbände (AFB). Wir sind hier gut integriert und durch ein kooptiertes Mitglied im Vorstand der AFB vertreten. Diese Zusammenarbeit im Sinne gegenseitiger Unterstützung wollen wir weiter pflegen und  fördern.

Weiterentwicklung des Praxisalltages
Auch in vielen anderen Bereichen, wie Qualitätssicherung, Qualitätsmanagement oder Ausgestaltung der Satzung der KVB gelangen uns wichtige Fortschritte, so z.B. den Einbezug der psychotherapeutischen, angestellten Kolleginnen und Kollegen in den neu gegründeten „Beratenden Fachausschuss (BFA) angestellte Ärztinnen und Ärzte“. Neben dem BFA für Psychotherapie, dem BFA für die hausärztliche Versorgung und dem für die fachärztliche Versorgung können nun damit auch die angestellten Ärzte und Psychotherapeuten in der KVB ihre Interessen bündeln.